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Du willst wissen, wer deinen Text liest? Auf unserer Über-uns-Seite stellen wir uns vor.
Wir interessieren uns für die Auseinandersetzung mit dem “Normalen”: dem Leben in Lohnarbeit, in der Kernfamilie, in der Klimakatastrophe, im Postkolonialismus. Wir wollen kritische Perspektiven darauf versammeln und utopische Räume schaffen – queer, feministisch, rassismuskritisch und kapitalismuskritisch. Das Politische fassen wir dabei sehr weit. Was wir in künstlerischen Beiträgen suchen, ist konkret und lebendig – nicht plakativ oder parolenhaft. Literatur ist für uns kein Zombie, sondern bildet gegenwärtige Stimmen in zeitgenössischer Sprache ab.
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Weil wir finden, dass Kunst frei zugänglich sein sollte, sind wir ein reines Online-Magazin. Daher sind wir für alle Formate offen, die sich digital gut darstellen lassen. Wir haben hier eine Liste an möglichen Formaten zusammengestellt, die weitere Ideen aber nicht ausschließen soll. Nicht-literarische Beiträge begleiten wir meistens mit einem Interview.
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