Die Schwimmer
Gemeinsam und doch jeder bei sich
kraulen sie im braunen Strom
umgeben von Erde
aus den Bergen geschwemmt
für die kargen Felder
der Ebene
Die Strömung unterliegt
dem Zug ihrer Arme
fast ruhen sie
auf den Wellenkämmen
und atmen durch weißen Schaum
Schon bald erschöpft sich der Fluss
dann reißen sie Furchen ins Wasser
und gleiten geschmeidig
den fernen Gipfeln entgegen




